Von prominenten Skandalen wie der Affäre um die Hitler-Tagebücher bis hin zu den (immer noch) aktuellen Vorwürfen der Lügenpresse widmet sich der Kurs den vielfältigen ethischen Fragen und Herausforderungen der Medienwelt. Vom Journalismus über Werbung bis hin zu Unterhaltungsformaten im TV und der Berichterstattung über Krieg und Gewalt nimmt der Kurs dabei die unterschiedlichen Felder der Kommunikation in den Blick und diskutiert, wie Medien ethisch-verantwortungsvoll gestaltet, verbreitet und rezipiert werden. Denn natürlich sind für „die Medien“ nicht nur die Medienmacher verantwortlich – und so werden wir im Kurs auch unsere eigene Rolle als Mediennutzerinnen und Mediennutzer kritisch reflektieren.

Die Kursinhalte sind praxisnah anhand von konkreten Beispielen aufbereitet. Durch zahlreiche Selbstkontrollaufgaben, Pinnwände und Meinungsumfragen werden Sie aktiv in den Kurs mit eingebunden.

Was können Sie in diesem Kurs lernen?

Erwerb medienethischer Fach- und Methodenkompetenzen, die für alle, die Medien verantwortungsvoll nutzen möchten, hilfreich sind.

Die Teilnehmenden

  • erwerben grundlegende Kenntnisse und Begrifflichkeiten medienethischer Analyse
  • verstehen Modelle zur ethischen Analyse und können sie anwenden
  • sind in der Lage, medienethische Problemstellungen zu analysieren
  • schulen ihre ethische Urteilskraft an ausgewählten Beispielen
  • können medienethische Diskurse kritisch reflektieren und kompetent bewerten
  • erhalten Handwerkszeug, das sie dazu befähigt ethische Implikationen ihres eigenen Medienhandelns zu erfassen und sind dazu in der Lage dieses anzuwenden und ihr Verhalten entsprechend auszurichten.

Tipp:
Unsere Open vhb-Kurse sind kostenfrei zugänglich. Für die Nutzung ist lediglich eine Registrierung bei der vhb notwendig.

Die Inhalte des Kurses